Umleitung-Ein Jahr später…

Ein kurzer Hinweis in eigener Sache. Vor genau einem Jahr ist dieses Blog im Zuge der Anpassung an die datenschutzrechtlichen Neuerungen kurz DSGVO auf diese Seite hier umgezogen. Das alte Blog endete mit dem Hinweis auf diese Webaddresse. Die nicht DSGVO konforme Seite habe ich stillgelegt. Ein Jahr lange habe ich für eine Umleitung bezahlt, diese Bezahlung habe ich jetzt eingestellt, denn ein Jahr sollte ausreichen, um diesen Wechsel mitzuvollziehen. Das dachte ich jedenfalls, aber nun ein Jahr später erreichen mich Bitten um Zugriff auf die stillgelegte Seite und wütende Emails mit dem Vorwurf ich würde geheime Seiten für ausgewählte Leser betreiben. Dem ist nicht so. Die einzig von mir betriebene Seite ist seit Mai 2018 diese: https://readonmydear.com/

Wenn Sie hier mitlesen möchten, müssen Sie diese Adresse aufsuchen. Eine andere gibt es nicht. Bitte bringen Sie keine Verschwörungstheorien in Umlauf und bitte sehen Sie vom Zugriff auf eine stillgelegte Seite ab.

Sie können hier erwarten, dass kein Missbrauch mit Ihren Daten geschieht und Sie werbefreien Zugriff auf dieses Blog erhalten, im Gegenzug kann ich erwarten, dass auch Sie, so sie hier vorbeisehen mögen, ihre Webaddresse aktualiseren.

Es dankt immer Ihr Fräulein Read On

14 thoughts on “Umleitung-Ein Jahr später…

  1. Puh, mir war das auch passiert, dass ich auf die alte Seite umgeleitet wurde und dann eine „Leseantrag“ stellte, weil mir nicht ganz klar war, dass es sich um einen Lapsus handelte. Das Inet ist manchmal eine gar wunderliche und seltsame Welt. Von Wut und/oder gar Enttäuschung hier allerdings niemals nicht auch nur eine Sekunde ein Gedanke daran.
    Herzliche, Ev

    • Kein Problem, liebe Ev. Das Internet ist wahrlich eine wundersame Welt und wie schön, dass Sie auch hierher gefunden haben…

  2. Das große Netz ist wirklich manchmal wundersam. Wundersam sind aber auch Menschen, die Ihnen irgendwelche kruden Dinge unterstellen. Es ist schon merkwürdig, dass man sich dann auch noch rechtfertigen muss.

  3. Oh weh, ich habe auch den Lese-Antrag gestellt, weil ich länger nicht reingeschaut hatte und dann über eine Blogroll auf die alte Seite gekommen bin. Sorry! Aber ich freue mich sehr, dass mein Schrecken, das Blog könnte nicht mehr öffentlich sein, doch nur von kurzer Dauer war.

  4. Ach, liebes Fräulein, Sie auch? Und dabei haben Sie es doch so prominent und transparent kundgetan. Ich meine mich zu erinnern, dass Sie es auch auf Twitter groß ankündigten.

    Ich bin ja nun nicht umgezogen, sondern mit dem Blog, in dem es unter anderem Texte aus meinem Leben gibt „abgetaucht“, das heißt, auf Privatmodus bzw. in „geschlossene Gesellschaft“ gegangen, auch weil sich damals langsam abzeichnete, dass das, was ich hauptsächlich erzählte sich dem Ende zuneigen würde und ich noch nicht wusste wie es dann weiter mit dem Blog gehen würde, wenn mein „Konzept“ dafür weg wäre. Das andere Blog (das, was man noch immer sehen kann) hatte ich offen gelassen, weil es eh nur selten besucht wurde und es ohnehin nur ein Zweitblog für bestimmte Dinge war, es hat auch jetzt keine große Reichweite. Ich erinnere mich daran mehrfach, bestimmt fünf oder sechs Mal öffentlich gesagt zu haben, dass ich das Hauptblog aus der Öffentlichkeit ziehen würde UND gefragt zu haben wer dann noch mitlesen wollen würde mit der Bitte diese Leute sollen sich bis zum Stichtag melden, alle die das tun würden, könnten „mitkommen“. Raten Sie mal wer noch sechs bis sieben Monate später böse Mails bekommen hat sie hätte irgendwen um irgendetwas betrogen. Ich kann also mit Ihnen fühlen. Manchmal gibt es Leute, die glauben sie hätten ein Recht auf bestimmte Bloggende oder ein bestimmtes Verhalten dieser Bloggenden, dabei vergessen sie dann, dass diese Bloggenden alles, was sie tun konnten getan haben. So wie in Ihrem Fall: Sie haben informiert, mehr können Sie nicht tun.

    Herzliche Grüße aus der Nähe von Beuys-Stadt zu Ihnen!

  5. Völlig wurscht wo Sie sich befinden, liebes Fräulein! Hauptsache ist, dass ich Sie gefunden habe. Ich liebe die Geschichten….
    Herzliche Grüße
    Martina

  6. Sehr verehrte liebe Mademoiselle,
    auch ich gehöre zu den Schlafmützen, die in die Falle getappt sind – ich habe wohl auch so einen Antrag in die Welt gesetzt – entschuldigen Sie bitte, ich wollte Sie keinesfalls verärgern, nichts läge mir ferner als das. Ich schließe mich den Vorrednern an und danke Ihnen einmal mehr für Ihre wunderbaren, berührenden, nachdenklich stimmenden Geschichten. Sie sind immer eine ganz große Bereicherung und eine Schrecksekunde war ich sehr erschrocken, das alles nicht mehr lesen zu dürfen. Sehr herzliche Grüße an Sie.

    • Sie verärgern mich doch überhaupt nicht und wie schön, dass Sie wieder hierher gefunden haben.
      Es ist gar kein Schrecken notwendig, sondern ganz im Gegenteil, ich freue mich sehr, dass Sie hier mitlesen mögen.

  7. tatsächlich habe auch ich die Ankündigung damals nicht mitbekommen und war etwas erschrocken, plötzlich eine „private Seite“ zu finden. War etwas passiert? Hatten Sie so gemeine Kommentare bekommen, dass Sie die Faxen dicke hatten? Über die Suchmaschine meines Vertrauens fand ich dann aber sehr schnell Ihr Blog wieder. Schön, dass es noch da und öffentlich ist.

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