Wurst. Ein Stück in vier Akten.

Die Szene:

Ein Büroflur früh am Morgen.

Gedimmtes Licht.

Schreibtische.

An einem Schreibtisch sitzt ein Fräulein und tippt.

Man hört das Klackern der Tastatur

Neben ihr steht eine Teetasse. Auf der Teetasse singt ein Mumin.

Mitwirkende:

Die Auszubildende (A)

Ein Student der Elektrotechnik (E)

Der verehrte Herr Direktor (VHD)

Der Betriebsarzt (B)

Fräulein Read On (R)

Sekretärin (S)

  1. Akt

R. tippt emsig, dann und wann nippt sie am Tee, sie seufzt aber eher behaglich als angestrengt, dann und wann konsultiert sie das Oxford Dictionary aus Prinzip übrigens. So vergeht Zeit. Plötzlich fährt R. wie von der Tarantel gestochen von ihrem Stuhl hoch. Sie sieht die S. mit einer Tasse dampfenden Kaffees herbeieilen.

R: S. haben Sie die Auszubildende gesehen?

S (überlegen): Freilich!

R: S., wo haben Sie die Auszubildende gesehen?

S (sehr überleben): Na in der Kantine. Sie frühstückt dort mit einem Studenten der Elektrotechnik-lange Pause- während unsereins kaum Zeit für einen heißen Kaffee hat. Früher als ich Auszubildende war, da haben wir gar nicht hochgeschaut, sondern getippt bis uns die Daumen brannten. Da haben wir Strichlisten geführt über Toilettenbesuche. Ach, es war herrlich. Diese Kämpfe.

(Die S. erschauert wohlig). Dann wendet sie sich ab.

R: Leises Fluchen. Warum zum Eulenbrausen frühstückt die Auszubildende so lang? Ich hatte doch gesagt: Punkt 9 Uhr gilt es zurück zu sein. Beim heiligen Geierjungen, jetzt muss ich ihr nachrennen. Fünf Minuten hat sie noch, Scheibenkleister natürlich lärmt jetzt das Telefon.

(Regiehinweis: Hier können zeittypische Flüche verwendet werden. )

R: „Aber sicher verehrter Herr Direktor, die Auszubildende freut sich doch schon sehr, wie sagen Sie, eine Viertelstunde früher? Kein Problem gern! Auf später. Merci bien. Thank you very much. Indeed, the weather.

Auf einmal Tumult. Schluchzen. Weinkrampf.

Die Tür öffnet sich.

Die Auszubildende tritt ein, sie geht gekrümmt, wie unter starken Leibesschmerzen.

R: „Was ist ihnen geschehen A.?

A.: Jammervolles Geschrei.

R. beugt sich zur A. herunter. Die Nase der A. kommt ihr merkwürdig geschwollen vor.

R: Was ist mit ihrer Nase? Die ist so geschwollen. Sind Sie gegen eine Tür gelaufen?

A: Schluchzen.

R: Lassen Sie mich doch mal sehen.

A: Neeeeeeeein

R: Ich kann Ihnen nur helfen, wenn Sie mich sehen lassen. A. bitte atmen sie ruhig ein und aus.

R (plötzlich laut und heftig): A. Sie haben ein Würstchen im Nasenloch stecken!

(Hierbei gilt es zu beachten, dass es sich nicht um ein Wiener Würstchen, sondern um ein irisches Frühstückswürstchen- genannt rasher-handelt, daumenlang und daumenbreit.

A. verbirgt den Kopf in den Armen.

R: Wir müssen sofort zum Betriebsarzt, A. das Würstchen ist so tief in ihrer Nase, das bekomme ich so einfach nicht heraus.

A: Schluchzen

2.Akt

R: Guten Morgen, das ist ein Notfall. Die A. hat sich ein Würstchen in die Nase geschoben.

B: Ich habe ja schon viel gehört von Leuten wie ihnen, die sich mit den abstrusesten Ausreden vordrängeln, aber das geht wirklich zu weit. Das ist eine Schande!

R: HÖREN SIE, DIE A. HAT EIN WÜRSTCHEN IM NASENLOCH, DAS ZWEIMAL SO BREIT IST WIE SELBIGES, DAS MUSS ENTFERNT WERDEN, DAS WÜRSTCHEN AUS DER NASE, JETZT SOFORT.

A.:schluchzt.

B.sieht zur Auszubildenden herüber und sieht die angeschwollene Nase. Er macht einen Schritt nach vorn. Ich glaube das nicht, die Frau hat ja ein Würstchen in der Nase. Das ist ein Notfall, nun kommen sie schon, was stehen sie da noch wie angewurzelt herum, wollen sie warten bis aus dem Würstchen ein Schinken wird. Hahahahahaha. Wie sagt meine Frau immer: Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.

R.: Auszubildende soll ich ihre Hand halten?

A.: Zustimmendes Nicken

B.: Ein Würstchen in der Nase. Da wird doch der Schinken in der Pfanne verrückt.

In der Tasche der R. klingelt ein Telefon. R. nimmt nicht ab.

Der B. extrahiert das Würstchen. Davon werde ich noch meinen Enkelkindern erzählen.

Die Auszubildende bleibt zur Beobachtung hier.

3.Akt

R: sieht auf ihr Mobiltelefon. 15 Anrufe des verehrten Herrn Direktors. Sie tippt auf das Telefonsymbol.

VHD.: (rasend): FRÄULEIN READ ON, SAGEN SIE JETZT NICHTS, FÜNFZEHN MAL!FÜNFZEHN MAL WIE EIN HORNOCHSE HABE ICH GESTANDEN, WIE EIN HORNOCHSE VOR DEM TOR, SAGEN SIE JETZT NICHTS, FÜNFZEHN MAL, WO SIND DIE AUSZUBILDENDE UND SIE UND JETZT SAGEN SIE NICHT AUSSERIRIDISCHE HÄTTEN SIE ENTFÜHRT. SAGEN SIE NICHTS.

R: Ja, verehrter Herr Direktor

VHD.: Außerirdische haben Sie entführt?

R: Nein, Herr Direktor, keine Außeriridschen, ja zu sagen Sie jetzt nichts.

VHD: Sie werden doch schon wieder philosophisch.

R: Nein, Herr Direktor.

VHD.: (seufzt): Wo sind sie?

R.: Im Krankenflügel. Die Auszubildende ähm eh ähhhh ist von einer kleinen Unpässlichkeit befallen.

VHD.: Eine Unpässlichkeit? Spezifizieren Sie!

R.: Nun ja, verehrter Herr Direktor, also wie soll ich sagen, also, eine Unpässlichkeit dergestalt,dass….

VHD: Fräulein Read On Sie eiern herum!

R.(energisch): Eine Lebensmittelunverträglichkeit, Herr Direktor, die Auszubildende hat aehm ein Frühstückswürstchen nicht vertragen.

VHD.: Mir ist der Verzehr von Frühstückswürstchen ja von der Frau Gemahlin verboten worden. Ich sage nur Cholesterin.

R: Es ist ein Kreuz verehrter Herr Direktor!

VHD.: Lebensmittelunverträglichkeit sagten Sie?

R.: Besonders schwere Form, Schleimhäute, die Ärmste.

VHD.: Hm. Fräulein Read On, ich will es einmal dabei belassen. Der Termin ist verschoben, Freitag, 10 Uhr. Die Auszubildende soll Haferbrei essen!

R: Jawohl, verehrter Herr Direktor!

VHD.: FÜNFZEHN MAL, FRÄULEIN READ ON. FÜNFZEHN MAL.

4.Akt

Spätnachmittag. Krankenflügel.

R.mit einem Becher Tee in der Hand, setzt sich zur A. neben der A. sitzt der E.

R.: A. wie geht es ihnen?

A..: War ja alles nur halb so wild, Fräulein Read On!

R.: hustet

R.: Na dann erzählen sie mal wie ein Würstchen in ihr Nasenloch kam?

A.: Das war so voll wissenschaftlich, ein Experiment nämlich. Und überhaupt ist das alles Ihre Schuld Fräulein Read On!

R.: Wie kann ich daran Schuld haben, dass Sie sich ein Würstchen in die Nase schieben Auszubildende?

A.: Na Sie haben gesagt Neugierde sei die beste Lehrmeisterin.

E: nickt bekräftigend.

E: Die Sache mit der Erbse im Nasenloch ist ja zu einfach. Wir wollten einfach sehen, wie weit sich so ein Nasenloch dehnt.

R.: zählt still und in Gedanken bis dreißig.

E.: Die Auzubildende ist wirklich genial.

R.: achtundzwanzig, neunundzwanzig.

A. strahlt.

A.: Wir haben gewettet, der Student der Elektrotechnik hat gesagt, dass Würstchen würde nur bis in die Mitte der Nase passen. Aber ich habe an Sie gedacht., Fräulein Read On wie sie immer sagen, nicht so viel über Engagement rden, sondern einfach machen.

E.: Die Auszubildende ist mega! Einfach total fatal, was die so draufhat.

R.: schüttelt den Kopf. Wenn Sie gewettet haben, wie kommt es dann, das nur die Auszubildende ein Würstchen in der Nase hatte und nicht auch Sie, Student der Elektrotechnik?

E: Na, ich bin ja nicht doof. Was da alles passieren kann, wenn man sich ein Würstchen in die Nase stopft! Nee, nee, so was mache ich nicht. Auf gar keinen Fall. Ich habe nur so getan als würde ich das wirklich machen. Bin ja nicht doof.

A.: Jedenfalls habe ich die Wette gewonnen!

R: Was war denn der Wetteinsatz. 50 Euro und eine Woche Fahrdienst zur Mondsteinscheibenfabrik. Geilo!!

E: Wie ich soll jetzt wirklich 50 Euro bezahlen, nur weil die sich ein Würstchen in die Nase geschoben hat? Das ist ja voll der Betrug. 50 EURO!

R: Tja, verehrter Herr Student de Elektrotechnik, Wettschulden sind Ehrenschulden, wussten Sie das nicht?

A.: Ach, Fräulein Read On, wenn Sie nicht gesagt hätten, dass Neugierde einem verborgene Türen oeffnet, wäre ich ja niemals auf die Idee gekommen, mich einmal an der Wissenschaft zu versuchen!

R: Na dann will ich einmal froh sein, dass Sie nicht die Chemie als erste Wissenschaft für sich entdeckt haben.

A.Nein, Chemie lag mir schon in der Schule gar nicht.

Die A. Niest heftig.

Wurstbrocken explodieren im Raum. R.‘s Bluse ist nun mit Wurst gesprenkelt.

Die Tür geht auf. Der Arzt tritt herein.

Er sieht die Wurstexplosionsnachwirkungen.

B. Ach wie gut, es löst sich. Auszubildende, Sie werden in den kommenden Tagen ihre Nase regelmässig spülen müssen. Es ist ein Wunder, dass Sie noch mal so glimpflich davon gekommen sind.

A.: strahlt: Erst die Wissenschaft und dann ein Wunder.

R. und B. Schweigen. Der Student der Elektrotechnik raucht eine Zigarette vor dem Fenster. Ein Telefon klingelt.

Der Vorhang fällt.

67 thoughts on “Wurst. Ein Stück in vier Akten.

  1. Weltklasse!
    Ich wünschte manchmal, ich hatte auch eine Auszubildende in meiner kleinen Schreiberklause. Es wäre doch sehr unterhaltsam, ab und an.
    Danke für diesen Text, der mich so lachen lässt.

  2. Sie ziehen diese Sorte Auszubildende magisch an, kann das sein? Ich hatte auch mal so ein Exemplar. Die sollte einen Satz Due Diligence Dokumente für die Wirtschaftsprüfer kopieren und hatte versehentlich zu viele Kopien angefertigt. Als sparsames, umweltfreundlich orientiertes Mädchen nahm sie die überzähligen Kopien und nutzte deren Rückseiten als Schmierzettel in der Telefonzentrale. Gelegentlich legte sie einem dann eine Telefonnotiz hin, auf deren Rückseite die aktuellen Gehaltslisten, Kontenbewegungen etc zu lesen standen. Daraufhin angesprochen (einigermaßen fassungslos) weinte sie, die Zettel seien doch noch gut, die könne man doch nicht einfach so wegwerfen!

    • Was fuer eine Geschichte! Das gute Papier. Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst.

      Ich muss nur noch herausfinden, ob ich diese Art Menschen anziehe oder sie mich suchen….( und leider auch finden).

      • Das Schlimme ist, ich konnte sie verstehen (und natürlich trösten). In meiner Familie wird immer noch davon erzählt, wie mein Onkel – das begabteste Kind meiner Großmutter – als kleiner Nachkriegsjunge auf Zeitungsrändern und ansonsten im Straßenstaub oder auf winterlich zugehauchten Fensterscheiben malte, weil es halt nichts anderes gab. Die Rückseite eines Papierbogens nicht zu nutzen wäre die Sünde gewesen, die niemandem eingefallen wäre. Und wer interessiert sich schon für Zahlen?

      • So viele Geschichten stecken in einem Blatt Papier. Papier war ja ohnehin für viele Jahrhunderte ein Luxusgut und wir sehen viele Werte unter den Bergen von Krempel nicht mehr.

  3. Kennen Sie das auch, diese Leute, die ankommen und irgendwann sagen, ach das denkst du dir doch nur aus? Kennen Sie? Und dann seufzen wir nur und sagen Nein, die Welt ist so, und insbesondere die Menschen sind so, was soll ich da noch ausdenken.
    Jednfalls hierorts breites Grinsen jetzt.

    • Oh ja, jeder der wahnsinnig genug ist Texte-auch noch umsonst das kann ja gar nichts taugen, ins Internet zu schreiben, bekommt eine Menge Post und mit vielen Asurufezeichen versehenen Vorwuerfen: Das stimmt alles nicht, ich werde dich auf Schmerzensgeld verklagen, aber so dass wohl mit dne MEnchen, der Welt und dem Mangel sich wenn auch nur fuer 30 Sekunden vorzustellen, dass alles immer auch ganz anders sein kann.

  4. Jetzt stelle man sich vor, statt der Würstchen wäre ein schöner Hefeteig…in der warmen Nase….Insofern hatte die „Forscherin“ noch Glück. Aber es lässt natürlich noch auf viele nette Begebenheiten hoffen. Oh, Himmel, welch eine jugendliche Unvernunft! :-)))

  5. Ich hoffe, dass eine saubere Bluse in der Schrankschublade vorhanden war. Und das die Auszubilden Buße tut und für die freundliche Umschreibung ihrer Ungeschicklichkeit dem Direktor gegenüber ewig dankbar ist.

    • Man soll im Leben nachsichtig sein und die Bluse ist schon in der Reinigung. Meine Erwartungen an andere Menschen sind seit langem schon, sehr gering…..

  6. Oh wie schön, schon lange wollte ich wieder einmal ins Theater gehen! Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob Ihr Stück nun Komödie oder eher Tragödie ist.

    Im Ernst: man hört ja gelegentlich, dass kleine Kinder sich Gegenstände in die Nase stecken, aber ist die Auszubildende dafür nicht ein paar Jahre zu alt? Himmel, hilf!
    Frl. Read On, Sie haben ein Händchen für Experten (und glauben Sie mir, ich weiß, wie das ist und fühle mit Ihnen).

    • Das in der Mondsteinscheibenfabrik gegebene Stueck war ganz klar ein Dramolett….

      Himmel Hilf, sage ich mir auch mindestens siebenmal am Tag, indes es ist leider sehr wolkig oder der Himmel haelt sich die Ohren zu.

  7. Ach, diese Auszubildende! Man moechte ihr ja glatt dankbar sein fuer ihren Entdeckerdrang, sonst gaebe es diesen amuesanten Text und mein Lachen darueber nicht.

  8. Auszubildende sind eine Kategorie für sich, sie stäglen unsere Geduld und erweitern unseren Sinn für Humor. Gut, dass Sie, Frl. Readon, das aufschreiben. Es zeigt mir, dass ich nicht alleine Dompteuse für unseren Nachwuchs zu sein brauche.
    Und überhaupt: eine Mumintasse hätte ich auch gerne ;))

  9. Köstlich! Eine neue Auszubildende, der alten würdig! Und ein jähzorniger Direktor, ein sehr verehrter noch dazu! Und eine schnippische Sekretärin obendrein! Das klingt vielversprechend, ich freue mich schon.
    Ich weiss nicht, ob sie Comics mögen, aber ich empfehle Ihnen dringend ein Band von Gaston, gezeichnet von Franquin. Ihre Beschreibungen des Bürowahnsinns sind den seinen ebenbürtig (und glauben Sie mir: das ist ein ganz dickes Lob der Extraklasse). Ach, was sage ich ein Band, am besten alle!
    #Kebi: Mumintassen gibt es tausendfach beim Gottseibeiuns, a.k.a. Amazon.

  10. Das eine ist die verrückte Geschichte- das andere der perfekte Text darüber!
    Ganz herzlichen Dank für so ein schönes Stück, ich lache jetzt noch!

  11. „A.: Na Sie haben gesagt Neugierde sei die beste Lehrmeisterin.“

    Tja. Man sollte immer überlegen, was man Kindern so sagt. Die merken sich das und holen es aus der Tasche, wenn sie es mal brauchen. Dummerweise ist das dann immer der völlig falsche Kontext. 😉

  12. Dass die Dame nicht gut war in Chemie, glaube ich gerne. Ist auch besser so. Ein Hang zu ungewöhnlichen Versuchen kann da tödlicher sein als in der Wurstwelt.
    Naja, meine Cousine hat mal einen Rosenkranz verschluckt, komplett. Das hat auch keiner verstanden.

    • Der verschluckte Rosenkranz hat, hoffe ich sofort zur Seligsprechung geführt. Wenn etwas das Kriterium für ein Martyrium erfüllt, dann doch dies…

  13. Gerne gelesen, das ist so witzig. Und wie realistisch, die Schuld wird natürlich bei anderen, Ihnen, gesucht. Vielleicht sollten sie zukünftig vor Selbstversuchen warnen, wenn sie den Forscherdrang befördern.

  14. Die neue Mitarbeiterin fragte mich letztens, wie rum sie die Rechnung in den Fensterbriefumschlag tun sollte… Es ist gut zu wissen, das wir in der Qual nickt alleine sind.

  15. Nicht verzagen, mein Fräulein.
    In meiner Schulklasse wurde es unter Buben einmal – kurz – Mode, sich pulverisierte Tafelkreide durch die Nase zu ziehen. Die Herren fehlten dann schleimhautbedingt und es war der Sache ein Ende.

    • Himmel Hilf. Es gibt Ideen, von denen man nicht einmal im Traum annimmt, dass sie sich wirklich realisieren liessen und schon finden sie statt. Pulversisierte Kreide, indeed!

  16. Nachdem ich nun vor Kichern keinen Schluckauf mehr habe, muss ich an meines Vaters liebste Azubigeschichte denken, frühe Achtziger, Sekundenkleber neu auf dem Markt. Er sagt noch zu seinem „Stift“, nicht auf die Finger! – dann fand er sich mit seinem Lehrling auf der Krankenstation wieder, Finger voneinander trennen, oh oh. Ich danke für Ihr Dramolett, kicherjuchz. Eva

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