Der tropfende Hahn.

Wir werden alle sterben“, ruft die Frau des Krämers mir zu.

„Das ist der Lauf der Dinge, Frau des Krämers“, rufe ich zurück.

„Das ist nicht witzig“, sagt die Frau des Krämers und stemmt beide Arme in ihre Hüften.

„Aber wahr“, sage ich. In meinen Händen halte ich Vanillezucker, Mehl und eine Dose eingelegter Pfirsiche. ( Ich liebe eingelegte Pfirsiche. ) Außerdem schafft der Tierarzt manchmal ein eingelegtes Pfirsichdrittel.

„Ihnen kann es ja egal sein“, schnarrt die Frau des Krämers.

„Gegen den Tod kommt man nicht an,Frau des Krämers“ erwidere ich und stelle den ersten Teil meiner Einkäufe auf den Tresen bevor ich mich auf die Suche nach Blockschokolade mache, denn es gilt für den sich angesagten Besuch einen Kuchen zu richten.

„Aber doch nicht so!“, blökt die Frau des Krämers ganz genau wie Kälbchen, wenn er findet das könne doch nicht alles an Möhren gewesen sein.

„Wie wird er Sie denn ereilen?“, frage ich ein bisschen listig, denn ich ahne schon was gleich kommt.

Das ist alles nur die Schuld dieses Konzerns, ranzt die Frau des Krämers und hebt die Hände zum Himmel. Sie meint Irish Water.

„Das ist keine Firma sondern ein Saufhaufen, richtige Schranzen sind das die in Dublin in den Büros sitzen, während wir verdursten, früher hätte es das nicht gegeben, alle entlassen, alle entlassen, this company is a disgrace for our country, putting us all to shame“, ich suche derweil noch nach Palmin, Öl und Erdnüssen. Denn wenn die Frau des Krämers erst einmal anfängt mir erhobenen Händen auf die „da oben“ zu schimpfen hat es keinen Sinn sie zu unterbrechen, die Frau des Krämers hat das Talent aller Klageweiber ( die Männer sind hier mitgemeint ) in unendlichen Wiederholungen Schmähungen gegen G*tt, die Welt und irgendwie immer auch mich vorzubringen.

Der Anlass ihrer großen Schmähung ist eine Ankündigung  von Irish Water. Der irische Wasserversorger hat nämlich angekündigt, dass in den nächsten Tagen im Großraum Dublin der Wasserdruck verringert wird, Wasser zeitweise abgestellt wird und überhaupt und sowieso sind die Haushalte zum Wassersparen angehalten. Die Ursache liegt am strengen Frost der letzten Tage, viele Wasserrohre sind beschädigt oder geplatzt und müssen repariert werden. Die Wasserreservoirs sind erschöpft und so kommt aus dem Hahn, den die Frau des Krämers empört vor mir aufdreht nur ein dünnes Rinnsal statt eines satten Strahls. Die Frau des Krämers ruft: E-S I-S-T Empörend.

Aber ich denke nicht so sehr an den tropfenden Wasserhahn, sondern an den Sommer von vor zwei Jahren. Da war die Frau des Krämers schon einmal oder einmal mehr E-M-P-Ö-R-T. Damals versuchte die Regierung „water charges“ einzuführen. Jeder Haushalt sollte eine monatliche Gebühr an Irish Water entrichten,  Wasseruhren sollten eingebaut werden, nicht nur um den Verbrauch zu messen, sondern auch um Lecks schneller zu finden, vor allem aber sollte in die Erneuerung des Wassersystems investiert werden.

Die Frau des Krämers schrie Zeter und Mordio: „Kommunismus!“, „Bananenrepublik“,

Aber am lautesten schrie sie: „Ich zahle keinen Cent. Sie druckte Waschzettel, die sie ins Fenster des Ladens hängte und auf denen stand: I AM NOT PAYING und diese Zettel verteilte sie im Dorf, stritt mit dem Priester, der sich weigerte solch einen Zettel an die Kirchentür zu hängen. I AM NOT PAYING an eine katholischen Kirche hätte ja auch schon fats eine protestantische Note und als ich eines Sommermorgens in den Laden kam, um Milch einzuholen, da hielt mir die Frau des Krämers auch solch einen Zettel hin. „Oh sagte ich, da verschwenden Sie Zeit und Mühe, ich zahle schon Wassergebühren.“ Die Frau des Krämers sah mich an, als hätte ich ihr mitgeteilt, dass der Tierarzt und ich in Vegas geheiratet hätten und erst nach zwei Minuten angestrengten Atem Holens hatte sie wieder genug Luft um mich als Verräter zu beschimpfen. „Aber“ schrie sie damals „ sie habe es gleich gewusst mit den Ausländern gibt es immer nur Ärger.“ Damals sagte ich, wie teuer Wasser in Israel ist und wie viel Wassergebühren man in Deutschland zahlt, aber die Frau des Krämers war ja schon bei „Die Ausländer sind schuld“ angekommen.

Eines Samstag Morgens fuhr die Frau des Krämers mit anderen Empörten in einem Bus nach Dublin, um dort gegen die Wassergebühren zu demonstrieren. I am not paying for rain schrieb sie auf das Schild und als ich sie fragte, ob sie sich mit Wasser aus der Regentonne die Zähne putzte, hielt nur die Anwesenheit des Tierarzts die Frau des Krämers davon ab, mich zu würgen. Der Tierarzt, der damals noch zwei Dörfer weiter entfernt lebte zahlte, der Priester zahlte und ich zahlte auch. Aber die meisten Menschen protestierten und zahlten nicht.

Die Frau des Krämers lachte hämisch und sagte: „Sie werden schon sehen“, nur die Dummen zahlen.

„Dumm, vielleicht schon, Frau des Krämers sagte ich, aber noch dümmer ist es wenn das Wassernetz nicht erneuert und repariert wird, noch dümmer ist es, wenn in die Wasserversorgung nicht investiert wird, am dümmsten ist, es am Grundlegendsten zu sparen.

Die Frau des Krämers wollte nichts davon hören. „Wasser ist ein g*ttgegebenes Recht“ fluchte sie und ich sagte: „G*tt steht aber nicht in ihrem Garten und leert die Kloake.“ Die Frau des Krämers empörte sich und ich ging müde ins Oberland zurück.

Und wirklich die Frau des Krämers hat Recht behalten, die Water charges wurden zurückgenommen und irgendwann flatterte ein Scheck ins Haus, der die gezahlten Gebühren zurückerstattete. Ich dachte erst das sei ein Scherz. Dann überwies ich das Geld nach Indien. Dort ist Wasser noch viel teurer als in Israel oder Deutschland.

Die Frau des Krämers triumphierte. Oh, wie die Frau des Krämers triumphierte. Sie und ihre Mitstreiter seien die Retter der Insel, das Volk habe gesprochen und das gute Irland verteidigt, während Menschen wie ich, denen das Duckmäusertum auf die Stirn geschrieben stehe, einmal richtig abgewatscht worden sein. Die Frau des Krämers ist zufrieden mit der Welt, und dem Wasser, das aus reinen Protestgründen aus dem Hahn läuft. Kostet ja nichts.

Die Frau des Krämers beließ den Zettel: „I am not paying“ im Fenster. Sie stand auf der richtigen Seite der Geschichte und Irish Water investierte nichts in die Sanierung und Verbesserung der Leitungen, sondern verwaltete einen Mangel, wie so viele Mängel in Irland einfach verwaltet werden und die Frau des Krämers ließ den Hahn laufen, so wie sie es eben wollte, denn sie verwaltet ja nur ein g*ttgegebenes Recht.

Aber gestern da beschwerte die Frau des Krämers sich über das marode System, die fehlenden Investitionen, die ein disgrace sein für the whole country und währenddessen tropfte der Wasserhahn traurig vor sich hin.

Ja, sage ich, Frau des Krämers ist es nicht merkwürdig, dass immer wenn man glaubt man habe schon gewonnen, am Ende alle verlieren?

Die Frau des Krämers starrt mich trotzig an. „Was wissen Sie schon, Sie Ausländer?“

„Dass am Ende alle zahlen, Frau des Krämers, so oder so“ sage ich, „wenn das Gemeinwohl nicht auch zu den Dingen zählt, die bewahrt werden sollen“ und dann sage ich, „das ist alles für heute“ und lege ein Stück Parmesan zu den anderen Dingen dazu.

Die Frau des Krämers aber schweigt und der Wasserhahn tropft.

35 thoughts on “Der tropfende Hahn.

  1. Das haben Sie sehr schön geschrieben, Fräulein Read on, allerdings auch klitzekleines bisschen verkürzt dargestellt, warum sich zahlreicher Widerstand in Irland gegen die Wassergebühren erhoben hatte… Schließlich bezahlen wir ja bereits mit unserer Einkommenssteuer für die Bereitstellung solcher Dienste. Hinzu kam auch, dass die Einführung der Gebühr ganz heftig nach einer zukünftigen Privatisierung der Wasserwerke roch… Wie dem auch sei, Fakt ist, dass das Wasser derzeit mal wieder unverlässlich ist. Auch bei mir ist ab 20 Uhr Schicht im Schacht und die Küche gepflastert mit ‚Pött und Pann‘, die vorsichtshalber mit Wasser gefüllt werden. Ich bin an dem Punkt angekommen, wo ich eine zweckgebundene, einmalige Steuerzahlung liebend gerne abgeben würde, wenn damit endlich das antike Leitungssystem saniert würde… Aber bis das kommt, läuft noch viel Wasser die Liffey runter und aus den Leitungen in den Torf.

    • Aus dieser Sicht ist die Einführung einer Wassergebühr eine verkappte Einkommensteuererhöhung (es heißt Einkommensteuer mit einem s in der Mitte, nicht Einkommen -s- steuer). Die allerdings nicht alle Steuerzahler getroffen hätte, sondern nur die, die tatsächlich ans öffentliche Netz angeschlossen sind, und sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach dem Wasserverbrauch bemessen hätte. Und deshalb aus meiner Sicht nicht per se ungerecht wäre.

      Wären die Iren auch gegen eine allgemeine Steuererhöhung auf die Barrikaden gegangen?

      • Leider kann ich auf die nachfolgende Antwort von Guylty nicht direkt antworten, die Antwort kommt daher hier:
        Ich arbeite nun seit 40 Jahren bei einem deutschen Finanzamt, habe die amtlichen Handbücher seit 1978 im Schrank stehen, und auf j e d e m steht: Einkommensteuer. Nicht Einkommenssteuer.
        Und wenn man sich die Bundestagsdrucksachen anschaut, in dem die beschlossenen Gesetze nachgelesen werden können, steht da immer: Einkommensteuer.

        Einkommenssteuer wäre auch sprachlich Unsinn, es ist die Steuer auf das Einkommen, nicht des Einkommens.

        Und wenn man dem deutschen Bundestag als Schöpfer der Gesetze auch die Benennungshoheit derselben zugestehen will, kann man nur feststellen: Hier irrt der Duden.

      • Das Problem ist komplex. Es gab den Versuch mit Irish Water einen Verbund zu gründen, der Wasseruhren einsetzt, den realen Verbrauch berechnet und hernach eine Wassergebühr erhebt, in einer Übergangsphase wären pauschale Kosten ( per Haushalt ) fällig gewesen. Das ist durch Proteste abgeschmettert wurden, keine der sonstigen Steuern aber geht in die dringend notwendige Verbesserung der Wasserinfrastruktur und so bleibt manchmal alles bei einem sehr schlechten Alten.

    • > bezahlen wir ja bereits mit unserer Einkommenssteuer für die Bereitstellung solcher Dienste.

      Nein, das glaube ich eher nicht.

      Steuern sind Geldleistungen an den Staat ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung. Also DEIN Wasser wird nicht aus Steuern finanziert, es sei denn, Du könntest irgend eine Irische Steuer-, Gesetzes- oder sonstige Klausel zitieren, die eine Irische Besonderheit für Wasserversorgung enthält.

      Gruß

      Rainer

      • Hm, vielleicht reden wir hier gerade aneinander vorbei oder ich habe das schlecht ausgedrückt. In Irland wird die private Wassernutzung indirekt durch die zentrale Besteuerung finanziert. Es gibt keine Wassergebühr, die man zentral bezahlen muss.

    • Ich bin auch nicht mit allem einverstanden und das „Irish Water“ Mängel hatte, war unübersehbar,aber die Grundidee, den Wasserverbrauch an Wasseruhren zu knüpfen, oder überhaupt ein transparentes Bezahlsystem fand ich sehr gut und auch sehr notwendig. Wie Sie sagen, es muss endlich investiert werden und das Geld kommt nun leider wirklich nicht vom Himmel….

  2. Sie ist echt das Klischee der dummen, geschwätzigen Frau in Reinform. Und ich dachte immer, die gibt es nur in Filmen.

    Klasse geschrieben! Hoffentlich können die Schäden bald behoben werden und lösen da und dort Einsicht ein in Sachen Solidarität & Gemeinwohl.

    (Wir hatten in meinem Schweizer Dorf eben eine Abstimmung, ob Wasser/Strom privatisiert werden solle und haben uns basisdemokratisch dagegen ausgesprochen.)

  3. Dass Wasser ein Menschenrecht ist und in Bürger_innen-Hand gehört, das ist es wohl nicht, was die
    Frau des Krämers antreibt. Sie spielt die Wasser-Rebellin und meint, damit billig davon zu kommen.

    Doch wer weiß, vielleicht beginnt die , mit allen Wassern gewaschene, Krämersfrau doch noch über das nachzudenken, was ‚die Ausländerin‘ über die Bewahrung des Gemeinwohls sagt.
    Meinen Sie, liebe Read on, diese Hoffnung zu hegen, wäre zu vermessen?

    Wie dem auch sei. Danke für diese, wieder, so wunderbare kluge, lebendige wie humorvolle Erzählung.

  4. So, jetzt möchte ich wirklich in den nächsten Flieger steigen und die Frau des Krämers tüchtig durchschütteln.
    Ich habe bei den Wasserbetrieben gelernt und gelernt wie aufwendig, technisch anspruchsvoll und maschinen- und menschenintensiv es ist sauberes Wasser in Trinkwasserqualität/Lebensmittelqualität zu erzeugen, an den Verbraucher zu bringen und auch das Abwasser wieder zurück zu leiten.
    Wie kann man/Frau des Krämers nur glauben das alles ist umsonst zu bekommen? *wirft bitte jemand Hirn vom Himmel*

    • Da kann ich nur zustimmen. Zufällig weiß ich ein bisschen, wie kosten- und arbeitsintensiv sowohl die Wasserversorgung, besonders aber auch die Abwasserentsorgung und -aufbereitung sind. Soweit reicht der Blick der Krämerin ganz offensichtlich nicht; ich bin mir nicht mal sicher, ob sie den eigenen Tellerrand sehen kann. An dieser Stelle bewundere ich wie immer die Geduld des Fräulein Read On, die sich regelmässig den Launen und Weisheiten der Frau Krämerin aussetzt.

  5. Schockverdacht, meine spanische tía Luci könnte in Irland einen Krämerladen eröffnet haben. Die war nämlich auch nie davon abzuhalten, den Wasserhahn minutenlang ungenutzt offen zu lassen – weil sie (im wasserarmen Zentralspanien) eine geringe Pauschale für Trinkwasser zahlte, unabhängig vom Verbrauch.
    Was lediglich belegt, dass kurzsichtiger und dummer Egoismus international ist.

    • Sie werden es bald überprüfen können, aber tía Luca nicht eine irische Cousine hat, die beiden würden sich bei laufendem Hahn, da bin ich mir sicher blendend verstehen.

  6. Die Frau des Krämers sollte sich für das Amt des Taoiseach von der von ihr verschmähten kommunistischen Bananenvolksrepublik Irrland bewerben, mit Ansichten wie die, die sie von sich gibt, hätte sie gute Chancen. Wasser und andere Grundbedürfnisse des Menschen sollen kostenlos für alle sein, in ausreichender Menge und Qualität, und wenn Reparatur- oder Wartungsarbeiten entfallen, müssen diese zur vollen Zufriedenheit des Kunden zügig ausgeführt werden, dürfen jedoch nichts kosten. Eigentlich ist bei genauer Betrachtung ihre Meinung die kommunistische. Sandkastenkommunismus zwar, aber Kommunismus immerhin.
    Alternativ könnte sie Boris Johnson heiraten. Ich würde Reis werfen. Ohne ihn vorher aus der Packung zu nehmen. Dann könnten sie die Azubine adoptieren. Birds of a feather…
    Sie, wertes Fräulein, haben ein großes Talent widerliche Menschen schön schonungslos darzustellen. Köstlich.
    In der Tat, wir werden alle störben, aber manche von uns lachen vorher öfter. Auch dank Ihnen.

    • Bei der Dame bleibt einem das Lachen schnell im Halse stecken, aber es hilft ja nichts und besser als allein, lacht man sich wohl gemeinsam zu Tode und immerhin braucht man sich dann auch die Hände nicht mehr zu waschen….

  7. Oh, die Krämersfrau! Was für ein Abbild geschwätziger Sturheit und Unbelehrbarkeit. Nein, Wasser kommt nicht so einfach daher, wie Regen vom Himmel. Es sei denn man fängt es auf und entsorgt es eigenhändig dann auch, einschließlich aller duftender Facetten. Und Einkommensteuer zahlt man hier auch. Und dazu pro qm einen nicht zu unterschätzenden Betrag für Wasser und einen minimal abweichenden Betrag für Abwasser. Und im Trinkwasser, das aus der Leitung fließt, steckt jede Menge Arbeit, damit es sauber ist und eben trinkbar und keine Seuchen verbreitet. Und ähnlich schaut es mit dem Abwasser aus, das eben hier nicht ungeklärt irgendwohin läuft, wo es dann im weiteren Verlauf der Dinge den größten Schaden anrichten kann. Und dafür zahle ich den relativ hohen Preis jeweils gern, manchmal zähneknirschend, weil es in D zig unterschiedliche Preise gibt, je nach Versorger. Und wenn die Leitungen außerhalb des Hauses altersschwach sind, bersten oder sonstwelche Macken haben, dann ist das eben Sache des Wasserversorgers und nicht meine, und darüber bin ich doch sehr froh. Tja, die Frau des Krämers…vielleicht sollte man mal gar kein Wasser aus dem Hahn haben, wenn man so sorglos damit umspringt und alles als gegeben ansieht.

    • Ich finde den Anspruch und die Haltung auch sehr erschreckend, weil auch sehr dringend massiv investiert werden müsste. Leider ist die Dame mit ihrer Haltung kein Einzelfall.

  8. Dem gibt es nix hinzu zufuegen. Was wurde ich geaechtet, als ich gestand das ich die Wassergebuehr (angebunden an nach Verbrauch zahlendes System) fuer gut befand.

    • Ja, leider. Ich habe nie verstanden, warum gerade der Widerstand gegen die Wasseruhren so groß war, denn das erlaubt ja nun gerade die genaue Erfassung und verhindert das „Übervorteilt-Werden.“ Mir ist das unbegreiflich.

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